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Carsten SchönbergCSBERG GmbH, Hamburg
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Software · Management-Informationssysteme

Controlling und Reporting

Projekt, auf Wunsch mit Betrieb · 6 bis 16 Wochen

Die Situation
Die Zahlen kommen zu spät, und wenn sie kommen, diskutiert die Runde über ihre Richtigkeit statt über ihre Bedeutung. Meist liegt das nicht an der Buchhaltung, sondern an Abstimmschritten, die nie automatisiert wurden, und an Berichten, die aus drei Quellen zusammengeklebt werden.
Was wir liefern
Wir bauen das Berichtswesen neu auf einer Datenquelle auf: Datenmodell, Berichte und die Automatisierung der Abstimmschritte. Dazu gehört das Datenmodell, nicht nur das Dashboard. Am Ende steht ein Berichtswesen, das Ihr Team selbst pflegt oder das wir für Sie betreiben.
Woran Sie den Erfolg messen
Abschlussdauer in Arbeitstagen, Anzahl manueller Schritte, Anzahl konkurrierender Zahlenstände. Alle drei messen wir vorher und nachher.

Wie wir anfangen

Zuerst sehen wir uns an, was tatsächlich passiert, nicht was im Prozesshandbuch steht. Dafür gehen wir den letzten Abschluss mit den Menschen durch, die ihn gemacht haben: Wer wartet worauf, welcher Schritt läuft nur, weil eine bestimmte Person da war, welche Datei wird von Hand angefasst.

Fast immer finden sich zwei Sorten von Verzögerung. Die eine ist technisch und lässt sich wegautomatisieren. Die andere ist organisatorisch: Abstimmungen, die auf Zuruf laufen, Freigaben ohne Frist, Kontenklärungen, die niemandem gehören. Die zweite Sorte ist die teurere, und sie ist eine Führungsfrage. Dafür gibt es die Beratung.

Was dabei entsteht

  • Ein Datenmodell, das die Buchhaltung als Quelle nimmt und nicht als Zulieferer für Excel
  • Berichte für drei Adressaten, die sich unterscheiden: Geschäftsführung, Bereichsleitung, Gesellschafter
  • Automatisierte Abstimmschritte statt Handarbeit am Monatsende
  • Eine Dokumentation, mit der Ihr Team weiterarbeitet

Womit wir arbeiten

DATEV, SAP FI/CO, Microsoft Dynamics, Power BI mit DAX und Power Query, SQL. Die Werkzeugfrage entscheiden wir erst, wenn klar ist, wer die Berichte später pflegt. Ein Modell, das niemand im Haus versteht, ist kein Ergebnis.

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