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Carsten SchönbergCSBERG GmbH, Hamburg
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Software · Management-Informationssysteme

Finanz-Datenarchitektur

Projekt, auf Wunsch mit Betrieb · 8 bis 20 Wochen

Die Situation
Jeder Mandant ist für sich sauber gebucht, aber die Gruppensicht entsteht in einer Mappe, die einer pflegt. Sobald ein Kontenrahmen abweicht oder eine Gesellschaft dazukommt, bricht die Mechanik.
Was wir liefern
Wir bauen die Schicht darunter: Übernahme der Buchhaltungsdaten, Vereinheitlichung der Kontenrahmen, Mapping auf ein gemeinsames Berichtsmodell, Historisierung. Auf Azure SQL, mit Power BI darüber.
Woran Sie den Erfolg messen
Zeit bis zur Gruppensicht nach Monatsabschluss, Anzahl manueller Mappings, Aufwand für die Aufnahme einer weiteren Gesellschaft.

Warum eine Schicht dazwischen

Viele Mittelständler sitzen auf wertvollen Finanzdaten und können sie nicht nutzen. Die Systeme reden nicht miteinander, und jede Auswertung beginnt mit einem Export.

Power BI direkt an die Buchhaltung zu hängen, funktioniert für einen Mandanten und einen Bericht. Es hört auf zu funktionieren, sobald mehrere Gesellschaften, abweichende Kontenrahmen oder rückwirkende Buchungen ins Spiel kommen. Dann steckt die Logik in jedem Bericht einzeln, und zwei Berichte zeigen zwei Wahrheiten.

Die Schicht dazwischen hält die Logik an einer Stelle: welche Konten wohin gehören, welche Gesellschaft zur Gruppe zählt, welcher Stand zu welchem Stichtag galt.

Was dazugehört

  • Übernahme der Buchhaltungsdaten, automatisch und nachvollziehbar
  • Vereinheitlichung abweichender Kontenrahmen auf ein gemeinsames Berichtsmodell
  • Historisierung, damit rückwirkende Änderungen nicht stillschweigend alte Berichte umschreiben
  • Eine Berichtsschicht in Power BI, die auf dieses Modell zugreift statt auf Exporte

Eigene Schicht oder fertiges Produkt

Liegen die Finanzdaten ausschließlich in DATEV, deckt die Datenbrücke vieles davon bereits ab. Kommen ERP, Vorsysteme oder abweichende Konzernstrukturen dazu, bauen wir die Schicht individuell. Welcher Weg passt, klären wir am Anfang offen — abhängig davon, welche Systeme beteiligt sind und wer das Modell später pflegt.

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